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<title>AG - Tierheilpraktiker</title>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 13:09:25 +0200</pubDate>
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<description>Diese Seite wird mit PostNuke betrieben</description>
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 <title>AG - Tierheilpraktiker</title>
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<title>Reiseapotheke für Hunde und Katzen</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=163</link>
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<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 13:09:25 +0200</pubDate>
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<title>Die am meisten vorkommenden Giftpflanzen </title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=162</link>
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<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 13:03:24 +0200</pubDate>
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<title>Blutegel-Therapie</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=161</link>
<description>Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgende Hinweis: 
Die Blutegeltherapie ist wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

Anmerkung: Autorin Tierheilpraktikerin  Sandra Pohl


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<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 11:32:00 +0200</pubDate>
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<title>Labordiagnostik</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=160</link>
<description>Humanlabor, aber sehr nett und hilfsbereit bei allg. Fragen

Prof. Arndt und Partner
Lademannbogen 61 - 63
22339 Hamburg

Tel. 040 / 538050
Fax 040 / 53805125

( statt Chymotrypsin jetzt Pankreaselastase - Test )

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Labor Limbach ( einziges Labor, das noch Chymotrypsin testet ) 
Im Breitspiel 15
69126 Heidelberg
Tel. 06221 / 34320
www.labor-limbach.de

----------------------------------------------------------------------------------------------------------

VAZ ( Veterinärmedizinisches Analysezentrum ) 
Lauenburger Str. 67
21502 Geesthacht
Tel. 04152 / 803384
Fax 04152 / 803397

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<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 19:34:52 +0200</pubDate>
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<title> WICHTIG : Aussage im Sinne des § 3 HWG</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=137</link>
<description>Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin:

Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, deren Wirksamkeit naturwissenschaftlich schulmedizinisch nicht nachgewiesen und nicht anerkannt ist&quot;.</description>
<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 12:41:50 +0200</pubDate>
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<title>KUHMILCHALLERGIE</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=96</link>
<description>KUHMILCHALLERGIE

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<pubDate>Wed, 26 Oct 2005 09:45:26 +0200</pubDate>
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<title>Verhaltenstherapie (Katzen)</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=82</link>
<description>Bei der Beurteilung, was eine Verhaltensstörung ist, sollte nicht von einer Norm ausgegangen werden, an der alle Tiere einer Spezies gemessen werden - und jede Abweichung davon ist dann ein Fehlverhalten - sondern der einzige Maßstab sollte die Lebensfreude, Ausgeglichenheit und Freiheit von Leiden sein, was wiederum von der Individualität jedes Tieres abhängt. 

Jedes Tier kann prinzipiell dazu neigen, durch zwanghaft bestimmte Verhaltensweisen Frustrationen abzureagieren. Daher ist das rechtzeitige Erkennen eines solchen Verhaltens ebenso wichtig wie die rechtzeitige Behandlung. Darüber hinaus muss der Tierhalter bereit sein, die Ursachen, die zu diesem Verhalten geführt haben, zu beseitigen. 


Therapie - warum ? 
Eine Verhaltenstherapie hat das Ziel, das Tier zu entlasten. Wenn das Tier keine Angst mehr hat, wird auch der Tierhalter entlastet - wenn keine dementsprechenden Reaktionen mehr vom Tier aus erfolgen, ist ein harmonisches Miteinander von Tier und Tierhalter wieder möglich. Mittels Verhaltenstherapie werden also überschießende Reaktionen nicht unterdrückt, sondern reguliert. 

Die Aufgabe des Therapeuten liegt nicht nur allein in der Beseitigung des Problems, sondern er muss auch in der Lage sein, eventuell vorhandene organische Erkrankungen zu erkennen. Daher ist auch bei dieser Therapieform der Ausschluss möglicher gesundheitlicher Probleme notwendig. 

- Verhaltensstörungen bei einer Katze sind auf viele Faktoren zurückzuführen, deren Ursachen nicht immer nur beim Tier liegen. Sind Verhaltensstörungen z. B. auf Haltungsfehler oder das Lebensumfeld des Tieres (Probleme innerhalb der Familie) zurückzuführen, lassen sie sich nur dann erfolgreich korrigieren, wenn diese Fehler in der Zukunft vermieden werden. 

- Sehr viele Verhaltensstörungen haben ihre Wurzel zwischen der 3. und 12. Lebenswoche (Sozialisierungsphase), aber diesen Zusammenhang mit der Welpenzeit sieht später kaum noch jemand. Der Mensch vergisst leider viel zu häufig, dass alles, was das Tier macht oder unterlässt, einen Lernprozess voraussetzt. Mit jedem Fehlverhalten zeigt das Tier auch die Fehler des Tierhalters im Umgang mit seinem Hausgenossen auf. 

- Vor allem bei Problemen wie Angst, Eifersucht oder auch übertrieben dominantes, aggressives Verhalten ermöglicht eine ganzheitliche Therapie (z. B. Verhaltenstherapie in Kombination mit Homöopathie oder Bach-Blütentherapie) eine sichere, sanfte und dauerhafte Veränderung im Verhalten des Tieres innerhalb seiner individuellen Grenzen. Dabei wird aus einem kleinen Angsthasen sicher kein mutiger Löwe, aber das Tier wird in die Lage versetzt, innerhalb der ihm angeborenen individuellen Möglichkeiten adäquat, vor allem aber stressfrei und gelassener auf bestimmte Reize zu reagieren, ohne dass diese Mittel künstlich beruhigen oder sedieren und dadurch die Lebensqualität einschränken. 

- Häufig sind Verhaltensprobleme aber auch auf eine Erkrankung oder Fehlfunktion von Organen oder des Nervensystems zurückzuführen und schlussendlich gibt es auch Verhaltensauffälligkeiten, die den Eindruck einer organischen Erkrankung erwecken. 


Wann ist ein Therapieerfolg fraglich ? 
Eine Verhaltenstherapie setzt auch die interessierte Mitarbeit des Tierhalters voraus. Ist dieser nicht bereit, eng mit dem Therapeuten zusammenzuarbeiten oder dessen notwendige Anweisungen zu befolgen, sind alle Bemühungen des Therapeuten in der Regel zum Scheitern verurteilt. 

- Werden Haltungsfehler (z. B. Haltung von zu vielen Katzen auf zu engem Raum = extrem ausgeprägtes Rivalitätsverhalten) nicht wirklich dauerhaft beseitigt, kann auch eine Verhaltenstherapie bestenfalls nur vorübergehende Besserung, nicht aber eine grundlegende Veränderung und somit zufrieden stellende Mensch-Tier-Beziehung bewirken. 

- Zur artgerechten Haltung eines Tieres gehört ebenfalls dessen richtige und artgerechte Ernährung, denn auch falsche Fütterung kann zu Verhaltensstörungen führen. Nicht selten äußern sich z. B. Futter- oder Nahrungsmittelallergien in Aggression, Hypernervosität oder auch Apathie. Hier kann eine Verhaltenstherapie bestenfalls lindern, indem sie einen anderen, besseren Umgang mit den Symptomen ermöglicht - eine Heilung wird in diesen Fällen jedoch nur eine konsequente Umstellung auf qualitativ hochwertige bzw. Allergie abgestimmte Nahrung bringen. 

- Leben mehrere Personen in der Haushaltsgemeinschaft, ist es unbedingt erforderlich, dass diese alle die erforderlichen Anordnungen in der gleichen, konsequenten Weise befolgen. Bei Inkonsequenz kann bestehendes Fehlverhalten nicht reguliert werden, sondern es besteht sogar die Gefahr, dass sich daraus weitere Verhaltensauffälligkeiten entwickeln. 


Dauer der Therapie 
Wie bei allen medizinischen Behandlungen lässt sich gerade die Dauer einer Verhaltenstherapie nicht zeitlich verbindlich bestimmen, sondern ist in erster Linie abhängig von Art und Umfang der Problemstellung und letztendlich auch von der Kooperationsbereitschaft des Tierhalters. 


Auf keinen Fall ! 
- Ein verhaltensgestörtes Tier sollte man nicht einfach stupide strafen, sondern sich vielmehr als erstes fragen, was man selbst falsch gemacht hat, denn die Ursachen sind (fast) immer HIER zu finden und NICHT beim Tier. 

- Unsaubere Katzen sind in den meisten Fällen &quot;einfach nur&quot; unzufriedene Katzen. Sie deshalb beispielsweise mit der Nase in ihre Exkremente zu stoßen - wie leider häufig noch immer üblich - ist nicht nur mit Tierquälerei vergleichbar, sondern verschlimmert die Probleme in der Regel erheblich. 

- Ein weiterer, genereller Grund für eine Verschlimmerung von Verhaltensproblemen ist die unbeabsichtigte Belohnung durch den Tierhalter, der versucht, ein aggressives, aufgeregtes Tier zu besänftigen, ein ängstliches Tier durch Kraulen und Zureden zu beruhigen oder durch Leckerbissen oder Spiel abzulenken. 

Das Tier wird dieses Vorgehen fälschlicherweise als &quot;Belohnung&quot; für sein Verhalten empfinden, was zur Folge hat, dass die Wahrscheinlichkeit für künftig vermehrt auftretendes Fehlverhaltens – unter Umständen sogar in ausgeprägterer Form - enorm steigt. 

Fazit 
Die Ursachen für Verhaltensstörungen bei der Katze sollten also nicht nur einseitig in einer psychischen Disharmonie des Tieres gesucht werden, sondern auch der organische Aspekt sowie das Umfeld und die Beziehung zwischen Tier und Mensch müssen überprüft und berücksichtigt werden.

Dagmar Lüthge
THP München</description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 18:09:26 +0200</pubDate>
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<title>WEIZENALLERGIE</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=81</link>
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<pubDate>Tue, 02 Aug 2005 12:59:41 +0200</pubDate>
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<title>Das Berufsbild des Tierheilpraktikers</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=80</link>
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<pubDate>Fri, 08 Jul 2005 06:53:42 +0200</pubDate>
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<title>Lexikon Hund</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=59</link>
<description>Stomatitis/Gingivitis Hund/Katze</description>
<pubDate>Fri, 18 Mar 2005 13:53:48 +0100</pubDate>
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<title>Tätigkeitsgebiet des Tierheilpraktikers</title>
<link>http://www.ag-thp.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=35</link>
<description>Tätigkeitsgebiet des Tierheilpraktikers</description>
<pubDate>Mon, 31 Jan 2005 16:20:25 +0100</pubDate>
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