Von Melanie Lühr:

Die Mykotherapie (Vitalpilztherapie) ist seit vielen tausend Jahren ein Bestandteil der traditionell chinesischen Medizin. In den letzen Jahren fand sie ihren Weg nach Europa und somit auch in unsere Tiermedizin. Die Vitalpilze werden zum großen Teil bis heute im Hochland Zentralchinas angebaut. Sie bringen durch ihre unterschiedlichen Inhaltsstoffe (Aminosäuren, Triterpene, Polysaccharide, Mineralstoffe, Spurenelemente und vielen Vitaminen) vielfältige positive Eigenschaften mit. Interessant ist, dass die Inhaltsstoffe der Vitalpilze ein hohe Bioverfügbarkeit (Aufnahme in den tierischen Organismus) besitzen, welche oftmals weitaus besser ist als die der synthetischen Vitamine.

Die Einsatzgebiete der Vitalpilze sind sehr breit gefächert, angefangen bei Entzündungen jeglicher Art, über Allergien, hormonellen Störungen, Autoimmunerkrankungen, Magen-Darm-Infektionen, Fellproblemen bis hin zu Krebserkrankungen unterschiedlicher Art, um nur einige zu nennen.

Bei Hunden, Katzen, Pferden und Vögeln kann die Mykotherapie zum Einsatz kommen.

Bei Sportpferden ist zu bedenken, dass der Cordyceps sinensis (chinesischer Raupenpilz) unter das Dopinggesetz fällt.

Die Mykotherapie ist mit vielen anderen Behandlungsmöglichkeiten kombinierbar.

Hinweis gemäß gesetzlicher Anforderung: Die von mir angewandten Heil- und Diagnoseverfahren sind zum Teil wissenschaftlich umstritten und/oder schulmedizinisch nicht anerkannt.

Melanie Lühr, Tierheilpraktikerin

Kontakt:

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Über Maria Mengwasser

Maria Mengwasser ist ausgebildete Tierheilpraktikerin, Tiermedizinische Fachangestellte und Heilpraktikerin. 2004 Mitgründerin und seit 2012 Geschäftsführerin der Arbeitsgruppe für Tierheilpraktiker.